Laika Weltall

Der erste Hund im Weltall

Tiere im Weltall. Auch wenn es verrückt klingt, davon gab es schon einige. Fruchtfliegen, Affen und Hunde – die Menschen waren definitiv nicht die ersten Lebewesen, die unseren Planeten verlassen haben. Den ersten Tieren gelang es dabei jedoch nicht bis zur Umlaufbahn der Erde zu gelangen. Laika – der erste Hund im Weltall – war dann das erste Säugetier, das es schaffte in die Umlaufbahn der Erde einzudringen.

Ein ganz besonderer Hund

Am 3. November 1957 war es so weit: Der Start der Raumkapsel mit einem Hund auf dem Weg ins All. Die 3 Jahre alte Hündin Laika setzte sich gegen 3 weitere Mitbewerber durch und wurde für die sogenannte Sputnik 2-Mission ausgewählt, um als erstes Lebewesen die Umlaufbahn der Erde zu erreichen. Doch leider sollte der Ruhm nicht lange anhalten. Auch wenn sie sich auf den Weg ins All nach anfänglichem Stress wieder beruhigen konnte, so starb Laika nach einigen Stunden vermutlich wegen eines Hitzschlages im Weltall.

Reaktionen

Durch den Tod wurden Tierversuche zum Zweck der Wissenschaft stark kritisiert. Doch auch danach wurden noch weitere Hunde (unfreiwillig) ins All geschickt. Die ersten Hunde, die diese Reise überlebten waren Belka und Strelka im Jahr 1960.

Laika bleibt in Erinnerung

Der erste Hund im Weltall ist auch heute für viele Menschen noch nicht vergessen. In Russland erinnert eine Statue an Laika und auch in Kreta wurde ein Denkmal für die Hündin geschaffen. Auch in Rumänien gibt es beispielsweise Briefmarken mit Laika als Aufdruck. In Gedenken wurde außerdem ein Stück des Marsboden nach ihr benannt. Auch weitere Organisationen, Bands und Unternehmen nannten Produkte und Lieder nach der berühmten Hündin, welcher die Menschheit den wissenschaftlichen Fortschritt verdankt.

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